REVIEWS, KURZ: metric, howse, dwntwn, humanwoman, white arrows

Posted on Juli 25, 2012

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METRIC – synthetica (metric music)

Alles beim Alten im Hause Metric: Synthiepop mit gelegentlich richtigen Hits, der sich aus der Masse vor allem Dank der Stimme von Emily Haines hebt.

HOWSE – lay hollow (triangle)

Witchigkeit kennt keine Grenzen, Witchigkeit kennt kein Pardon. Viel Neues jedenfalls wird dem Genre mit Howse nicht zugefügt. Gespenstischer, langsamer und instrumentaler Elektro mit vielen Gruselsamples. Und weils mir eben einfällt: Wieso wiederholt kein Fernsehsender Doogie Howser?

DWNTWN – cowboys (self-released)

Vier Songs, drei davon neu, allein der Überhit „Hungry Hearts“ ist bekannt. Träumerischer Elektropop mit Männlein-Weiblein-Gesang, der die Erwartungen nicht enttäuscht. Bleibt abzuwarten, wie sich Dwntwn über die Länge einer Platte schlagen werden.

HUMANWOMAN – st (hfn)

Kaspar Bjorke, Whomadewho, Humanwoman. Alle kommen sie aus Dänemark, alle klingen sie ähnlich. Danish Electro also als Gütesiegel? Zumindest letztere müssten dann aber doch etwas bangen.

WHITE ARROWS – dry land is not a myth (votiv / atlantic)

Afrobeat trifft auf Electro (und klingt zwischenzeitlich mal nach SCISSOR SISTERS) und einer schrecklich quengeligen Breitwandrockstimme. Solange Majors weiterhin so langweilige Alben wie dieses von White Arrows veröffentlichen, haben sie noch genug Geld und man muss kein Mitleid haben.

Posted in: beurteilt