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REVIEWS, KURZ: thumpers, arthur beatrice, skaters, the notwist

März 11, 2014

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THUMPERS – galore (sub pop) Englische Hipster-Posterboys veröffentlicen auf Sub Pop, das gab es seit The Foals nicht mehr. Und die, die sind ja heute große Stars. Ob das den Thumpers auch widerfahren wird, ist jedoch fraglich. Viele der Songs klingen nach „was wäre wenn“ und „vielleicht“: So viele gute Ideen werden angedeutet, kommen aber […]

REVIEWS, KURZ: polly scattergood, tinie tempah, museum of bellas artes, wet, magic man

November 23, 2013

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POLLY SCATTERGOOD – arrows (mute) Hoppla, eine Pop-Prinzessin auf dem Düster-Label? Überraschung und dann auch wieder nicht, wenn man sich die Songs anhört, denn Dunkelheit und Melancholie sind ihnen nicht fremd. Polly Scattergoods „Cocoon“ ist DER Song des Herbstes – und die gesamte Platte besitzt so verdammt viel Tiefe, dass es schon fast eine Beleidigung […]

REVIEWS: holy ghost, fenech soler

November 1, 2013

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HOLY GHOST – dynamics (dfa) Clowns müssen so überdreht sein, so  extrem, dass selbst das kleinste und begriffsstutzigste  Kind merkt, dass es lustig und nicht ernst gemeint ist. Holy Ghost sind das nicht und doch beschlich einem immer wieder das Gefühl, dass die beiden Jungs die Clowns von DFA sind. Zu knapp balancierten die Songs […]

REVIEWS, KURZ: natalia kills, adolar, london grammar, two door cinema club, au revoir simone

September 29, 2013

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NATALIA KILLS – trouble (cherrytime / interscope) Das Cover der zweiten Platte von Natalia Kills schaut mal dermaßen nach Gwen Stefani aus. Und irgendwie passt das auch zu diesem britischen Popstar der zweiten Garde (richtig Erfolg war den Singles der ersten Platte nicht vergönnt, interessanterweise aber war sie mit dem Song „mirrors“ in Deutschland deutlich […]

REVIEWS, KURZ: the weeknd, chelsea wolfe, delorean, mega! mega!, factory floor

September 22, 2013

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THE WEEKND – kiss land (universal) Der durch drei Internet-Mixtapes gehypte und geadelte Kanadier von Weeknd bringt nun völlig ohne Hype überraschend sein erstes richtiges Album raus. „So you are a somebody now, but what is a somebody in a nobody-town?“ heißt es im ersten Song und man ist fast geneigt, diese „Fisch ausm Wasser“-Metapher […]

REVIEWS, KURZ: gabrielle aplin, small black, feathers, atlas genius, chapel club, college

Juni 9, 2013

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GABRIELLE APLIN – english rain (parlaphone / emi) Was denn nun los? Entweder spinnt mein Ipod oder das CD-Presswerk hat Mist gebaut. Skippe ich vor, lande ich mitten im Track, will ich neue Songs hören, muss ich immer mitten in den eigentlichen Tracks suchen. Dadurch macht das Album definitiv mehr Spass als dieser  zuckersüß-melancholische, hochproduzierte […]

REVIEWS: child of lov, owl eyes, little boots

Mai 12, 2013

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THE CHILD OF LOV (double six) Neben JAI PAUL die zweite große Unbekannte der letzten Monate.  Jetzt kennt man zwar das Gesicht hinter The Child of lov, allerdings wartet man immer noch auf dessen ersten Live-Auftritt – etwas, was die momentane Situation, in der einem immer erzählt wird, dass man nur noch durch Livekonzerte Geld […]